Entschlossen zum Sieg

Die Samsung SW Academy for Youth – kurz SSAFY genannt, ist ein Programm, welches speziell für Studenten und Arbeitssuchende konzipiert wurde, um sich mit neuen Technologien vertraut zu machen und Spezialist auf dem jeweiligen Gebiet zu werden.

SSAFY-Absolventen erzählten über ihre Erfahrungen, welchen Schwierigkeiten sie sich stellen mussten und wie sie Selbstvertrauen gewinnen konnten.

Zunächst unsicher, doch am Ende entschlossen dem Ziel entgegen

Jun-Seok, einer der ersten Absolventen des SSAFY-Kurses am Gwangju Campus, trat der Akademie bei, um seine SW-Kompetenzen zu fördern und praktische Erfahrung zu sammeln. Jun-Seok erinnert sich an sein erstes Treffen an der SSAFY: »Am Anfang war es gut zu wissen, außergewöhnliche Kommilitonen, um sich zu haben, da ich keine Ahnung von Software hatte. Aber es gab auch Zeiten, in denen ich zu kämpfen hatte, weil ich das Gefühl hatte hinterher zu hinken.« Nichtsdestotrotz gab Jun-Seok nicht auf. Er widmete sich voll und ganz der Aufgabe, fundiertes Wissen zu erlangen und eine Handvoll praktischer Erfahrungen mitzunehmen. Die harte Arbeit zahle sich bald aus. Jun-Seok ist einer von 1.009 SSAFY-Absolventen, die nach ihrem Abschluss des Programms eine Anstellung erhielten*. Den ersten Schritt seiner Karriere machte er als Entwickler bei Daebo Communication and Systems, einem Unternehmen für IT-Lösungen in Korea, das bekannt für sein intelligentes Transportsystems ist. »In Erinnerung an die warmen und beflügelnden Erfahrungen, die ich bei SSAFY gemacht habe, werde ich mein Bestes geben, um als hervorragender Entwickler den zukünftigen Generationen eine helfende Hand zu sein.« main.tab1.contents4.title=60 mal hinfallen, 61 mal wieder aufstehen. Besser Zusammenarbeiten

Fall 60 times, get up 61. Collaboration for the better

»Ich stieß auf SSAFY als ich am Boden zerstört war, da ich zwei oder drei Absagen von Firmen bekommen hatte, für die ich mich beworben hatte. Nichts schien für mich zu funktionieren.«
Joon-Hee, einer der besten Absolventen seines Abschlusses an der SSAFY auf dem Daejeon Campus erinnert sich daran, dass er von mehr als 60 Firmen abgelehnt wurde. Als er erkannte, wie hoch die Hürde für eine Anstellung ist, bewarb er sich bei SSAFY, um einen Weg aus der Misere zu finden.
»Durch die herzliche und kompetente Betreuung eines Berufsberaters konnte ich mein Selbstvertrauen zurückgewinnen. Selbst in schweren Zeiten, in denen ich auf ein Hindernis nach dem anderen stieß, konnte ich mich an den Professor wenden und mit meinen Mitstudierenden lernen, um meine Kompetenzen für Software zu verfeinern.«
Laut Joon-Hee hat das umfangreiche Training bei SSAFY sowie die Hilfe von zuverlässigen Kollegen und Beratern maßgeblich zu seinem Ziel einer erfolgreichen Anstellung beigetragen. »Ich hoffe, dass alle die Ziele erreichen, die sie sich vornehmen, mit der Fürsorge und Unterstützung der Kollegen und Leuten aus dem eigenen Umfeld.«

*Insgesamt haben seit Dezember 2018 2.087 Teilnehmer, vom ersten bis zum vierten Semester, das SSAFY-Training absolviert. Von den Teilnehmenden des ersten bis dritten Kurses wurden 1.411 Studierende von Unternehmen aus der IT, Finanzen und anderen Bereichen eingestellt, was einer Beschäftigungsquote von 68 % entspricht.

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Die wahre treibende Kraft meines Lebens

Hallo, ich bin Giuseppe Ricco von der Universität Aldo Moro von Bari in Italien. Ich bin Hornist in einem Orchester und Physikstudent. Neben meiner Leidenschaft für Musik und Physik, habe ich mich schon immer für verschiedene Bereiche interessiert und war auf so ziemlich alles neugierig.

Eines meiner größten Interessen sind Computer. Tatsächlich habe ich im Alter von 14 Jahren meinen eigenen Computer gebaut und benutze diesen immer noch. Leute, die ich kenne, würden sagen, dass die Zuneigung, die ich für meinen Computer hege, nicht von dieser Welt ist, und dem stimme ich zu.

Meine Leidenschaft für Computer war groß genug, um mich zu inspirieren, selbst einen zu bauen, jedoch hatte ich nur sehr wenig formale Erfahrung in der Programmierung und anderen computerbezogenen Technologien. Als mir meine Freunde zum ersten Mal vom Samsung Innovation Campus erzählten, dachte ich, ich wäre nicht der richtige dafür. Jedoch habe ich mich selbst aufraffen können und am Samsung Innovation Campus teilgenommen, um mein volles Potenzial auszuschöpfen.
Obwohl die Kurse auf dem Samsung Innovation Campus aufgrund von COVID-19 online durchgeführt wurden, waren sie äußerst hilfreich. Ich war einer von 24 Studierenden an der Bari University, die sich gemeinsam für das Programm eingeschrieben haben, mit denen ich liebend gerne zusammenarbeitete und Ideen austauschen konnte. Auch die Professoren gaben hilfreiche Hinweise und teilten ihr Wissen.

Am Ende des Programms konnte ich meiner Leidenschaft für Computer und Informationen über neue Technologien, die ich durch den Samsung Innovation Campus erlernt hatte, Ausdruck verleihen. Darüber hinaus erweiterte ich meinen Horizont für Technologien, Innovationen und Problemlösungen.
Kürzlich habe ich gehört, dass Samsung plant, das Programm neben dem Samsung Innovation Campus an den Universitäten in Bari und Pisa in Italien Ende des Jahres auf 8 Universitäten auszuweiten. Dies wäre eine großartige Chance für die Studierenden in Italien, ähnliche Erfahrung wie ich zu machen.

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Kampf gegen die Isolation

Ältere Generationen leiden heimlich. Da COVID-19 alle Regionen der Welt traf, wurde ‚Social Distancing‘ zu einer gesellschaftlichen Norm. Während ein minimierter Körperkontakt dazu beigetragen hat, die Ausbreitung der Krankheit zu verhindern, wirkte sich die Isolation auf unsere Emotionen und Beziehungen aus und führte oftmals zu Einsamkeit und Depressionen. Seit der Pandemie sind ältere Menschen einem erhöhten Risiko für vorzeitigen Tod, Demenz, Herzerkrankungen und Schlaganfälle ausgesetzt. Ein Austausch mit der Gesellschaft ist wichtig, um solche Gesundheitsrisiken zu verringern.

Schüler der Porter High School in Texas begannen, Ideen zu sammeln, wie es älteren Menschen ermöglicht werden kann, mit der Außenwelt zu kommunizieren. Um die allgemeine Umsetzung und den einfachen Zugang zu priorisieren, wählten die Studierenden eine Kombination aus App und Website als Designmatrix.

Unmittelbar nach der Auswahl der Basis ihrer App steckten die Studierenden ihre Köpfe zusammen, um ihre Idee von Grund auf zu entwickeln und zu programmieren. Sie teilten eine Vielzahl von MINT-Ideen und -Ressourcen, wie dem MIT App Inventor und WordPress, und erstellten ein Modell der App und Website, genannt: „Gen Bridge“, das ältere Menschen bequem auf einem Tablet verwenden konnten. Um der älteren Generation die Navigation der App zu erleichtern, wählten die Schülerinnen und Schüler leuchtende Farben und große Schriftarten aus, um diese in der Gen Bridge zu verwenden. Die App hat drei Hauptfunktionen: Videoanrufe, Spiele und Events.
„Bereits am ersten Tag des Einzel-Video-Chats konnte ich sagen, dass wir damit einen großen Unterschied in unserer Gemeinschaft erreichen werden. Ich wurde einer älteren Dame des hiesigen Pflegeheims zugeteilt, die mir sagte, dass sie „einen miserablen Tag hatte und depressiv war“. Wir begannen sofort ein langes Gespräch miteinander zu führen und sie begann zu lächeln. Es fühlte sich an, als hätte ich ihren ganzen Tag gerettet.“

„Jeder Teilnehmer erhält zu Beginn und am Ende jeder Sitzung eine allgemeine Glücksskala. Heute haben wir eine 100-prozentige Steigerung der Zufriedenheit und 84 % von ihnen sind um mehr als fünf Slots gestiegen.“
Die Schüler haben den älteren Bewohnern etwas geben können, auf das sie sich freuen. Ein Grund, morgens aufzustehen, ein Grund, sich anzuziehen.
Die studentischen Entwickler von Gen Bridge erhielten für ihre gute Tat und ihren Beitrag zur Gesellschaft viel Anerkennung und gehören zu den nationalen Gewinnerteams des US-amerikanischen Samsung Solve for Tomorrow-Wettbewerbs. Bisher ist Gen Bridge nur auf Tablets verfügbar, die von den Einwohnern gespendet und für die Nutzer personalisiert wurden. Die Studierenden hoffen, das Projekt noch weiter auszubauen, indem sie mit mehr Einrichtungen zusammenarbeiten und mehr Bewohnern im Kampf gegen die durch die Pandemie verursachte Depression helfen zu können.

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Unser Anliegen

  • Zukünftige Generationen unterstützen
  • Ihr volles Potential zu nutzen,
  • um positive soziale
    Veränderungen zu bewirken
Wir setzen uns dafür ein, die Lebenswirklichkeit der Menschenweltweit mit innovativen Ideen zum Guten zu gestalten.Um unseren Beitrag zu einer besseren globalen Gesellschaft zu leisten,nutzen wir all unsere Ressourcen. Wir werden uns weiterhin dafür engagieren,neue Lösungen für die Bedürnisse der Menschenzu entwickeln und zu realisieren in einer Welt im ständigen Wandel.

Wir glauben an das Potenzial künftiger Generationen

Menschen und ihre Bedürfnisse sind unser Antrieb bei allem, was wir tun. Wir sind der Meinung, dass jeder Einzelne von dem Versprechen profitieren muss, dass Technologie unsere Welt zum Positiven verändern wird. In der nächsten Generation liegt das Potenzial, mit innovativen Ideen wertvolle Veränderungen zu bewirken.

Wir ermöglichen einzigartige Bildungschancen auf der ganzen Welt

Lernen ist eine individuelle Erfahrung. Wir setzen unsere internationale Präsenz und unsere Ressourcen dafür ein, hochwertige Bildungsprogramme zu ermöglichen. Die Projekte beruhen auf internationalen Standards und können auf hochgradig lokaler Ebene ihre Wirkung entfalten.

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Wir wissen aus eigener Erfahrung, wie wertvoll Kooperation und Wertschätzung sind. Und wir haben auch erlebt, was möglich ist, wenn Menschen gemeinsam an eine Idee glauben, die gesellschaftliche Probleme löst, Herausforderungen überwindet und damit zu nachhaltigen Veränderungen führt.

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