1. Seemas Weg

„Lernen kann jeder. Versuche, dich selbst herauszufordern.“

In Teilen Indiens gilt Bildung immer noch als besonderes Privileg, das nur Jungen vorbehalten ist. Seemas Eltern teilten diese Einstellung nicht: Sie förderten Seema anstatt sie zu diskriminieren.

An der Samsung Technikschule

Seema bekam einen Platz an der Samsung Technikschule. Dort lernte sie die funktionalen Grundlagen verschiedener elektronischer Geräte kennen, unter anderem auch die von Mobiltelefonen. Nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung absolvierte sie einen einmonatigen Lehrgang und wechselte dann in das Samsung Servicezentrum in Jaipur.

Chancen nutzen

Seema brachte sich voll ein, und in kürzester Zeit hatte sie alles über die grundlegenden Technologien von Haushaltsgeräten gelernt, inklusive der von Klimaanlagen und Kühlschränken. Beeindruckt von ihrer Leidenschaft und Ausdauer, förderte die Samsung Technikschule sie weiter, bis sie letztlich ihren Traum – als Technikerin zu arbeiten – verwirklichen konnte.

Seema wird Technikerin bei Samsung

Bald darauf bekam Seema einen Job in einem Team im Samsung-Servicezentrum, das jeder nur die „Die Techniker“ nennt. Mit ihren herausragenden Leistungen gewann sie das Vertrauen ihrer Vorgesetzten und den Respekt ihrer Kollegen.

Eine Auszeichnung von der Ministerpräsidentin Rajasthans

2016 nahm Seema am Skill India Programm teil. Dort erhielt sie eine Auszeichnung von der Ministerpräsidentin Rajasthans, Vasundhara Raje Scindia, der ersten Frau in diesem Amt.

Den eigenen Weg gehen

Was Seema erreicht hat, ist wirklich inspirierend und ermutigt Millionen von Mädchen in Indien dazu, ihre Träume zu verwirklichen. Seema wird ihren Weg weiter gehen, daran wachsen und andere inspirieren – und dabei immer ihre Träume im Blick behalten.

Teile diese Geschichte über eine inspirierende junge Frau, die ihren Traum Realität werden ließ.

2. Melodie und Technologie

Digitalisierung, eine Chance für alle

Die Seosan Seongbong Schule ist ein besonderer Lernort für Schülerinnen und Schüler mit Behinderung. Vor jeder Unterrichtsstunde hören die Kinder auf ihren Tablets Musik, die ihnen gut gefällt. Außerdem beschäftigen sie sich mit digitalen Notenblättern an der elektronischen Tafel. Wenn sie gemeinsam musizieren, nutzen sie smarte Technik, um gemeinsam im Takt zu bleiben. Videoaufnahmen helfen ihnen dabei, an ihrem Rhythmusgefühl zu arbeiten und die richtigen Töne zu treffen.

Mit Technologie gemeinsam im Takt bleiben

Das Wichtigste bei den Proben ist es, darauf zu achten, dass alle im Takt bleiben. Die Schülerinnen und Schüler nutzen hier smarte Technik, um gegenseitig aufeinander einzugehen und erleben gemeinsam, wie viel Freude Musizieren macht.

Mehr Selbstvertrauen durch eine smarte Schule

An unserer Schule haben wir einen Schüler mit einer schweren Form von Autismus. Es war sehr schwierig, ihn zu unterrichten, da sein Verhalten oft unberechenbar war und er auf einmal zu Winken begann oder Dinge in den Mund nahm. Was uns alle überraschte: Als er sich musikbezogene Inhalte auf seinem Tablet anschaute, konnte er sich konzentrieren. Daher bin ich mir sicher, dass wir durch den Einsatz technischer Geräte im Unterricht das wahre Potential unserer Schüler entfalten können. Wir haben gesehen, wie das Selbstvertrauen unserer Schülerinnen und Schüler gewachsen ist, nachdem sie am Seosan-Musikwettbewerb teilgenommen und einen Auftritt als Teil des Samulnori-Teams (einem traditionellen koreanischen Schlagzeugquartett) bei einem regionalen Kunstfestival für Schülerinnen und Schüler mit Behinderung hatten.

Die Welt der Möglichkeiten wird größer – dank Technologie

Künftig wollen wir alle Erfahrungen sammeln, die die Schülerinnen und Schüler hier machen. Unser Ziel ist es, ein Handbuch zu erstellen, das den Kindern dabei hilft, bei Veranstaltungen aufzutreten. Außerdem möchten wir unsere Projekte ausweiten, um auch andere Schulen für Kinder mit Behinderung zu erreichen und die Freude an der Musik weiter zu verbreiten.

Teile diese Geschichte von gestärkten Kindern, die es geschafft haben, Herausforderungen auf ganz besondere Weise zu lösen.

3. Eine Chance für die Gemeinschaft

Ein Viertel hält zusammen

Teddybären an Straßenlaternen – in Brooklyn zeigten die Menschen damit ihre Trauer um Sammy. Der 13-jährige Junge war bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Das ganze Viertel war geschockt und traurig zugleich. Ein furchtbarer Fakt: In New York sterben jedes Jahr Hunderte von Menschen durch Verkehrsunfälle. Auch zwei von Sammys Freunden waren bereits durch ähnliche Unfälle ums Leben gekommen. Angesichts dieser Ereignisse fühlten sich einige Leute schuldig, andere wollten einfach nur vergessen. Doch Sammys Freunde, darunter auch Allison, fassten den Entschluss, etwas zu unternehmen.

Eine intelligente Alarm-App zum Schutz von Fußgängern

Allison hatte im Rahmen des Programms „Solve for Tomorrow“ die Idee für eine App, die Fußgänger vor herannahenden Fahrzeugen warnt. Sie begann, ihre Freunde von ihrer Idee zu überzeugen. Gemeinsam entwarfen sie ein System, das die Geschwindigkeit und die Geräusche von Fahrzeugen erfasst und Nutzer der App vor herannahenden Fahrzeugen warnt. Nach mehreren Tests bei Tag und Nacht entwickelten sie eine App für Smart Watches.

Hoffnung auf Veränderung

Die von Samsung ins Leben gerufene Initiative „Solve for Tomorrow“ gab Allison und ihren Freunden Hoffnung darauf, die Welt ein bisschen besser machen zu können. „Wir wollten einfach nur, dass Fußgänger sicherer sind“, antworteten Allison und ihre Freunde auf die Frage danach, was sie sich von der App erwarten. Die Zeit der Entwicklung war für alle sehr erkenntnisreich, auch im Hinblick darauf, wer sie selbst sind, was sie bewirken wollen und wie sie einen positiven Beitrag für die Gesellschaft leisten können.

Ein neuer Anfang für die Gemeinschaft

In einer Zeit der Trauer blieben Allison und ihre Freunde trotzdem positiv. Und obwohl sie verzweifelt waren, wollten sie etwas verändern und anderen helfen: Ihr Engagement ist ein großer Trost für die Menschen in Brooklyn.

Teile diese Geschichte, um denjenigen, die wirklich etwas verändern wollen, Mut für den ersten Schritt zu machen.

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